Cmap Tools

Wechseln zu: Navigation, Suche

Kurzzusammenfassung:[Bearbeiten]

  • Idee: Mindmapping-Tool mit Kollaborationsmöglichkeiten
  • Einsatzgebiet (Alter/ Zielgruppe): Lehrer, SuS
  • Einsatzgebiet (Fach): Projektlernen, Unterrichtsplanung, alle Fächer
  • Medienkompetenz der User: mittel, als Admin hoch
  • technische Voraussetzung: Java auf aktuellem Stand, Software wird installiert, evt. Internetzugang
  • Sicherheit/ Datenschutz: gut, wenn man selber hostet


Funktionsumfang[Bearbeiten]

Mindmaps erstellen, visuell gestalten, mit Multimedia versehen, in einer Cloud speichern und austauschen, kollaborativ mit mehreren Personen an einer Map arbeiten, Wissensdatenbanken erstellen, Zuänge zu den Maps als Server-Admin verwalten und regeln.

Usability mit Beispielen[Bearbeiten]

Es öffnet sich beim Starten eine Oberfläche zur Programmverwaltung und Konfiguration und eine Oberfläche zur Gestaltung einer Map. In der Map kann man Linienstile, Schriftarten usw. anpassen, manchmal werden einzelne Schriftgrößen nicht unterstützt. Ziemlich gut ist die Möglichkeit, Container, also Blöcke mit einenzelnen Kontenpunkten bilden zu können, um die Map zu strukturieren. Eine weitere Besonderheit gegenüber anderen MinpMap-Tools ist die Möglichkeit, multimediale Inhalte an Knoten anzuhängen. Vorhandene Maps können in andere Formate, z.B. pdf, exportiert und auch direkt aus dem Programm heraus gedruckt werden.

Kosten[Bearbeiten]

Die Software ist kostenfrei zur kommerziellen Nutzung verfügbar. Die Organisation lebt von Spenden - wer das Tool benutzt, sollte also über eine Spende gerne nachdenken.

Sicherheit[Bearbeiten]

Man kann Cmap Server herunterladen und selber hosten, um einen Cloudbasierten Austausch zu ermöglichen. In diesem Falle ist es datenschutztechnisch vermutlich unbedenklich. ( Wir haben nicht getestet, ob die technische Sicherheit/ Programmierung gut umgesetzt wurde.) Allerdings muss dazu verhindert werden, dass der Server sich automatisch im Netzwerk der Firma registriert - dazu gibt es auf ihrer Homepage eine Anleitung. Installiert man es sich auf dem eigenen Gerät und nutzt es offline, ist der Datenschutz höchstwahrscheinlich gut gewährleistet.

Einsatzmöglichkeiten/ päd. Konzept[Bearbeiten]

persönliche Erfahrungen und allgemeine Einsatzideen, Bezug zu pädagogischen Konzepten, falls möglich

Quellen und Zusätze[Bearbeiten]

Diese Darstellung beruht auf der Hompage des Ambieters und einen Artikel der Zeitschrift "Linux Magazin" 08/18 S. 34ff.

Alternativen[Bearbeiten]

Kategorien[Bearbeiten]