Googledocs

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Baustelle!
Dieser Text wurde braucht Überarbeitung im Bereich "XYZ".

Kurzzusammenfassung:[Bearbeiten]

  • Idee: Kooperatives Arbeiten an Textdokumenten
  • Einsatzgebiet (Alter/ Zielgruppe): Ab Jg. 5
  • Einsatzgebiet (Fach): Sprachen, Gesellschaftswissenschaften uvm.
  • Medienkompetenz der User: Mittel
  • technische Voraussetzung: Internetzugang, neuer Browser mit Cookies und Javascript.
  • Sicherheit/ Datenschutz: eher ungünstig (?)


Funktionsumfang[Bearbeiten]

Was kann die App, was kann man damit machen, was nicht, Vor- und Nachteile der App bezüglich der Funktionen

Usability mit Beispielen[Bearbeiten]

Erfahrungen im Umgang mit der App, Schwierigkeiten, Zeitaufwand, Tipps und Tricks, Vor- und Nachteile der Bedienbarkeit

Vorteile gegenüber Etherpad:

  • Marcus von Amsberg‏ @ivi_unterricht (via Twitter 19. Jan. 2018)
    • GogleDocs [sind] insbesondere auf einem Tablet für Schüler*innen viel besser zu bedienen [...]. Zumindest meine 5. Klassen kommen damit wesentlich besser klar. Außerdem hab ich als Lehrer eine gute Übersicht und eine sehr gute Kommentarfunktion.
    • Ein unschätzbarer Vorteil, wenn Schüler*innen Texte in GoogeDocs schreiben: Es gibt eine automatische Versionierung und nichts kann versehentlich gelöscht werden.

Nachteile:

  • Die Umwandlung von Googledocs zu odt oder docx für die lokale Ablage funktioniert nicht reibungslos - besonders Formeln gehen dabei verloren.

Kosten[Bearbeiten]

Die Nutzung kostet kein Geld. Bezahlt wird mit den Daten, die Google ermittelt und weiter verkauft.

Sicherheit[Bearbeiten]

Schutz vor Zugriff unbekannter Dritter gut.

Metadaten werden von allen Benutzer erfasst, auch denen, die nicht angemeldet sind. Google kann alle Daten der angemeldeten Nutzer einsehen und analysieren. Der amerikanische Geheimdienst hat ebenfalls Zugriff, falls er dies wünscht. (Gesetz in Amerika) Google sammelt insbesondere die Daten aller Dienste, die sie anbieten und führt damit auch Kreuzverbindungen aus, um das Profil des Nutzers auszudifferenzieren. Hier ist die Verwendung von Googledocs durch Schüler - für Lernprodukte - daher besonders kritisch zu sehen, wenn sie ihren "privaten" Account nutzen, der mit außerschulischen Diensten verknüpft ist. Denn anhand von Sprachanalysen ist es möglich, Prognosen über Lern- und Leistungsfähigkeiten sowie den erreichbaren Schulabschluss zu erstellen. Diese Daten können sich im weiteren Leben für Schüler und Schülerinnen eventuell nachteiligt auswirken. Unter einem Pseudonym genutzt, der nur für schulische Zwecke und nur auf schulischen Geräten verwendet wird, wird dieses Risiko vermutlich reduziert, hängt aber extrem von der Disziplin der Schüler ab. Außerdem ist die Verknüpfung zweier Accounts mit einer realen Person durch Analyse des Benutzerverhaltens (Tippgeschwindigkeit, Mausbewegungen ect.) recht weit fortgeschritten, der Erfolg dieser Verschleierung wird daher in Hacker-Kreisen angezweifelt.

Zusätzlich ist zu beachten, dass jedes Produkt in Google automatisch sein Urheberrecht verliert:

Section 11.1 of Google's terms of service says that "you give Google a worldwide, royalty-free, and non-exclusive license to reproduce, adapt, modify, translate, publish, publicly perform, publicly display and distribute any Content which you submit, post or display[1]

Einsatzmöglichkeiten/ päd. Konzept[Bearbeiten]

persönliche Erfahrungen und allgemeine Einsatzideen, Bezug zu pädagogischen Konzepten, falls möglich

Quellen und Zusätze[Bearbeiten]

Alternativen:

Referenzen[Bearbeiten]

Kategorien[Bearbeiten]